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Unter Kryptowährungsnutzern würden viele mit ihrem Geld auch gerne etwas kaufen können, doch sie wissen meist nicht, wie sie dies machen sollen und warten auf die perfekte Lösung dazu. Da das Dash-Ökosystem immer größer wird, ist der Zeitpunkt bereits gekommen, dass es effektiv für Zahlungen verwendet werden kann.

Am einfachsten ist dies momentan wohl für kleinere Geschäfte, wie z.B. Cafés zu realisieren. An dieser Stelle werden nun die Kosten aufgezeigt, die die beliebte Zahlungsmöglichkeit Square im Vergleich zu Dash verursacht.

Square vs. Dash

Gebühren

Square bietet seinen Nutzern variable Gebühren, wobei die meisten Transaktionen etwa 3% kosten. Manuell eingegebene Kartennummern verursachen noch einmal Extrakosten. Bei Uphold hingegen wird diese Gebühr mehr als halbiert und die direkte Verwendung von Dash reduziert sie sogar gegen Null, wobei das direkte Verwenden von Dash durch die Volatilität risikobehaftet ist. Durch die Volatilität kann ein Bonus entstehen, es können jedoch auch mehr als 3% Kosten entstehen.

Square: ca. 2,75%

Dash und Uphold: 1,25%

Dash: ca. 0%

Abbuchungsgebühren

Bei Square gibt es eine Flatrate, durch die meistens keine Überweisungsgebühren entstehen. Uphold hingegen berechnet für das Abbuchen auf ein Bankkonto $3,99. Hierdurch ist Uphold nur dann rentabel, wenn ein Händler nicht nach jeder Transaktion auf sein Bankkonto abbuchen muss. Dash direkt zu versenden kostet so gut wie nichts, es ist jedoch wiederum dem Fluktuationsrisiko ausgesetzt.

Square: $0

Dash und Uphold: $3,99

Dash: ca. $0

Rückbuchungen

Kreditkarten leiden allgemein unter der Gefahr von böswilligen Rückbuchungen, durch die Händler viel Geld verlieren können. Gerade Online-Shops werden hierdurch manchmal schwer getroffen. Durch Dash gibt es kein Rückbuchungsrisiko, egal ob es mit Uphold kombiniert wird oder nicht.

Square: ca. 0,5%

Dash und Uphold: 0%

Dash: 0%

Gesamtkosten

Square: Lohnt sich dann, wenn häufig kleinere Beträge an eine Bank versandt werden müssen.

Dash und Uphold: Lohnt sich dann mehr als Square, wenn bis zu einem Guthaben von $200 gewartet werden kann.

Dash: So gut wie keine Gebühren, jedoch hohes Fluktuationsrisiko.

Wie ein Händler Dash akzeptieren kann

1: Eine Wallet oder ein Uphold-Konto installieren

Zunächst muss entschieden werden, ob der Händler Dash direkt oder mit Fiatkonversion akzeptieren möchte. Wenn eine Fiatkonversion nötig sein sollte, macht es Sinn ihn mit einem Uphold Account auszustatten. Wenn eine Wallet verwendet werden soll, macht es Sinn nicht nur eine einzelne Adresse zu nehmen, sondern den xpub-Schlüssel zu verwenden. Um Uphold zu verwenden, muss die einzelne Dash-Adresse aus der jeweiligen Fiatkarte (EUR, USD, etc.) kopiert werden.

2: Spark einrichten

Auf dem Point-of-Sale Gerät muss entweder Spark als App installiert oder als Webseite aufgerufen werden. Installiert werden kann die App über den Play Store. In der App muss entweder die einzelne Dash-Adresse (Uphold) oder der xpub-Key (Wallet) eingetragen werden. Nun muss ein Passwort festgelegt und gespeichert werden. Dash kann nun durch den Händler so einfach wie Bargeld verwendet werden.

3: DiscoverDash-Eintrag und Dash-Meetups

Ein Händler kann sich schlussendlich auch auf DiscoverDash eintragen und ein Dash-Meetup mit anderen Krypto-Enthusiasten aus seiner Region organisieren. Ein lokales Geschäft kann sich so über Dash einen Kundenstamm aufbauen.