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Ein ehemaliger Angestellter verklagt Wells Fargo und behauptet, dass Kunden, die sich über Betrug beschweren, ihre Konten systematisch unter einem „geschäftlichen“ Vorwand gekündigt kriegen würden.

Matthew Valles sprach davon, dass er zu Unrecht wegen seines Verhaltens gegenüber den Kunden entlassen worden wäre. Zwar gibt es für Banken eine Verpflichtung den Beschwerden der Kunden nachzugehen, doch Valles sprach davon, dass die interne Firmenkultur die Angestellten zur Erfüllung bestimmter Metriken zwingen würde. Dadurch fielen die Betrugskosten auf die Kunden zurück und nicht auf die Bank.

Wells Fargo war bereits früher kritisiert worden, da unberechtigterweise Konten eröffnet wurden. Dabei musste Wells Fargo $110 Millionen an die betroffenen Kunden zahlen und $185 Millionen an die amerikanische Bundes- und die kalifornische Landesregierung. Die Federal Reserve Bank bestrafte sie zusätzlich durch Sanktionen, durch die Wells Fargos Wachstumsmöglichkeiten sehr stark eingeschränkt wurden.

Dezentrale Netzwerke, denen nicht vertraut werden muss, können eine Alternative bieten

Der Ursprung der Banken liegt in den Kosten, die das Lagern von Wertanlagen im eigenen Hause verursachte. Banken boten als vertrauenswürdige Dritte eine Sicherheit, die durch Safes, Versicherungen und Benutzerfreundlichkeit hervorstach. Dadurch war es möglich sich vor Diebstahl und Betrug zu schützen. Doch mit Kryptowährungen und Blockchains ist es nicht mehr nötig auf Drittanbieter zu vertrauen. Kryptowährungen verwenden Tausende dezentralisierte Computer, um die Werte der Nutzer zu speichern. Gesichert wird das System durch komplexe Algorithmen, wodurch kein Vertrauen in eine Organisation oder ein Individuum mehr nötig ist. Die Verbraucher haben also sofortigen Zugriff auf ihr Vermögen, ohne, dass ihre Sicherheit eingeschränkt würde.

Eine häufig genannte Kritik an Kryptowährungen behandelt gehackte Exchange-Plattformen, doch der Fall Wells Fargo weist darauf hin, dass dies auch im alten Bankensystem vorkommen kann. Langfristig werden erfolgreiche Hackangriffe im Kryptoraum immer seltener werden. Wer glaubt, dass Banken und Regierungen das Geld sichern, der lässt selbst weniger Sorgfalt walten, wenn es um die eigenen Finanzmittel geht. Bei Kryptowährungen lastet hingegen eine größere Verantwortung auf den Schultern der Verbraucher.

Die Dash-Blockchain ist sicher und reich an Funktionen

Viele Top-Blockchains sind sicher und bieten finanzielle Anreize. Mit 2,5 Petahash ist Dash eine der sichersten Blockchains, wobei sich die Hashrate in den letzten Monaten immer weiter gesteigert hat. Auch die wachsende Zahl der Masternodes und die Reichweite der Treasury wirken sich positiv auf das Vertrauen aus, welches die Nutzer Dash entgegenbringen. Die Masternodes sind durch ihre Investition dazu angehalten das Budget der Treasury für sinnvolle Projekte aufzuwenden. Zu diesen Projekten zählen etwa das Dash Core Entwicklerteam, die Zusammenarbeit mit Drittanbietern, die Integration in diverse Plattformen und das sponsern von Konferenzen, durch die Dash verbreitet werden kann.

Dash verfügt über Funktionen, die über die traditionellen Möglichkeiten anderer Blockchain-Projekte hinausgehen. Diese verlassen sich meist nur auf Miner und ehrenamtliche Entwickler, wenn es darum geht die Blockchain zu schützen. Dash kann durch sein Budget weitergehende Angebote an Wallets, Exchanges und Händlerunterstützung anbieten.