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Travala ist eine Kooperationsvereinbarung mit der Dash Core Group eingegangen, um einen 5% DashBack-Rabatt auf alle Buchungen mit Dash auszahlen zu können.

Laut der Ankündigung bietet die Reiseplattform Travala, die Kryptowährungen als Zahlungsmethode akzeptiert, nun in Zusammenarbeit mit der Dash Core Group, die vom Dash-Netzwerk finanziert wird, ein besonderes Angebot für Reisende an. Neben der normalen Reisebuchung und Zahlung mit Dash, gibt es nun auch 5% DashBack für alle Nutzer, die mit Dash bezahlen. Ryan Taylor, der CEO der Dash Core Group, sprach davon, dass dies einen Einstieg in das Dash-Ökosystem für viele Travala-Kunden bedeuten könnte:

„Wir integrieren konstant neue Dienste, die für Dash-Nutzer einen Mehrwert mit sich bringen. Travala.com passt perfekt zum Dash-Netzwerk, da beide die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen wollen, welche den Vorteil von digitalen Währungen erkannt haben. Wir sind davon überzeugt, dass viele Travala-Nutzer von der Geschwindigkeit und Einfachheit des Dash-Netzwerks begeistert sein werden. Dash-Nutzer werden zudem die Möglichkeit erhalten, mit Dash zu bezahlen und dafür einen Rabatt zu bekommen.“

Travala integrierte Dash bereits Ende des letzten Jahres, was besonders deshalb von Bedeutung war, da CheapAir, einer der größten Reisedienste, der Dash akzeptiert, zu der Zeit unter technischen Problemen mit dem Zahlungsprozessor litt. CheapAir akzeptiert mittlerweile auch wieder Dash.

Schlüsseltechnologie, die Kryptowährungen für den Alltag aufbereitet

Matthew Luczynski, der CEO und Gründer von Travala.com, sprach davon, dass Dash eine wichtige Stellung unter den Kryptowährungen einnimmt:

„Die Blockchain-Industrie erfährt seit Jahren ein anhaltendes Wachstum und es gibt viele Projekte, die versuchen dezentrale Technologie mit alltäglicher Verwendung zu vereinen. Wir haben in diesem Zusammenhang bereits seit längerem Dash beobachtet und durch unsere einfachen und leicht-verständlichen Dienste unterstützt. Wir freuen uns daher mit Dash zusammenzuarbeiten, da wir eine Zukunft gestalten wollen, in der Kryptozahlungen etwas alltägliches und unverzichtbares sind.“

Dash konzentriert sich selbst auf die Benutzerfreundlichkeit als digitale Zahlungsmethode und will dabei so schnell, effizient und sicher wie möglich sein. Anfang des Jahres hat Dash daher auch automatisches InstantSend aktiviert, welches fast alle Zahlungen sekundenschnell abgesichert hat. Vor kurzem wurden zudem ChainLocks aktiviert, welche das Netzwerk vor 51%-Angriffen schützen sollen. Diese Neuerung ermöglicht zudem, dass jede Dash-Transaktion sofort verfügbar ist.

DashBack als Strategie für die Weiterentwicklung des Dash-Netzwerks

Rabatte, wie z.B. Travalas DashBack, entsprechen der Strategie, welche das Dash-Netzwerk verfolgt, um Massenadaption zu erreichen. In einer Präsentation anlässlich des Startup Grind Phoenix stellte Taylor drei Anforderungen heraus, welche notwendig für eine Masseneinführung als Zahlungssystem sind: Geschwindigkeit, niedrige Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Anreize zum Wechseln. Dash-Transaktionen sind so billig und schnell wie möglich und können zudem einfach bedient werden, was durch Version 1.0 noch weiter verbessert werden soll. Benutzernamen und Kontaktlisten sollen einen Schritt über die bisherigen Hashes und QR-Codes hinaus darstellen. Taylor wies auch auf ein von Händlern unterstütztes DashBack-Programm hin, welches es ihnen möglich machen soll die Einsparungen, welche sie durch die Nutzung von Dash erhalten, an ihre Kunden weiterzugeben, damit diese dazu angeregt werden das Zahlungssystem zu wechseln.