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Die Seiten SugarTrends, CoinCards.ca und Bit2Me akzeptieren Dash als Zahlungsmittel, wodurch Dash verwendet werden kann, um bei Hunderten von Shops einzukaufen.

Der Online-Marktplatz SugarTrends, der hauptsächlich von Händlern aus Deutschland verwendet wird, bietet eine große Auswahl an Kleidung, Schmuck, Haushaltswaren, Speisen und Getränken an. Alle diese Produkte können auch mit Dash bezahlt werden. Klaus Hipfinger, einer der Gründer der Dash Embassy D-A-CH, sprach davon, dass Dash immer weitreichender auch im Alltag verwendet werden könnte:

„Immer mehr Unternehmen akzeptieren Dash. Warum? Weil es als Zahlungsmittel unschlagbar ist.“

SugarTrends bietet lokalen Händlern auf der ganzen Welt die Möglichkeit ihre Produkte anzubieten. Zusätzlich zu den Onlinebestellungen ist es auch möglich ein Produkt vorzubestellen und dann im Laden abzuholen. Kunden haben dadurch auch die Möglichkeit Produkte in einem Laden anzusehen und dann online mit Dash zu bezahlen.

Neue Möglichkeiten Dash zu kaufen und zu verwenden: CoinCards.ca und Bit2Me

Zusätzlich dazu können wir euch diese Woche auch noch von zwei Integrationen berichten. CoinCards.ca ist ein kanadischer Dienstleister, über den es möglich ist Geschenkkarten zu kaufen und mit Kryptowährungen zu bezahlen. Zu den wichtigsten Geschenkkarten, die dadurch erworben werden können zählen Walmart, Tim Horton und Amazon.ca. CoinCards gab diese Integration in einem Tweet bekannt, der durch seine kryptische Botschaft Nutzer dazu verleitete auf die Seite zu klicken und sich umzuschauen:

Zuletzt sei noch gesagt, dass nun auch Bit2Me Dash integriert hat, wodurch es möglich ist die Kryptowährung online per Überweisung oder Kreditkarte und offline in Tausenden spanischen Geschäften zu kaufen und zu verkaufen. Dadurch ist es in Spanien nun so einfach wie nie zuvor Dash zu erwerben, selbst wenn man über kein Bankkonto verfügt.

Der Bärenmarkt ist gut für Integrationen

Auch wenn sich Kryptowährungen weiterhin in einem Bärenmarkt befinden, so wächst die Zahl der Integrationen doch von Tag zu Tag weiter. Auch Hipfinger sprach davon, dass weiterhin viele Unternehmen Kryptowährungen ernst nehmen würden und während eines Bärenmarktes gerade die legitimen Projekte eine Vorreiterrolle einnehmen:

„Investoren wurden durch den Preisabfall getroffen, aber Kryptowährungen werden nun weniger als „Einhornstaub“ gesehen und es gewinnen gerade jene Projekte, die „echte“ Lösungen für „echte“ Probleme bieten. Dies ist bloß natürlich, da Kryptowährungs-Projekte den allgemeinen Marktgesetzen unterworfen sind und sie irgendwie profitabel verwendet werden müssen. Und die Menschen merken erst, welche Kryptowährungen funktionieren, wenn sie diese auszugeben versuchen.“

Die Zahl der Händler, die Dash akzeptieren, wächst stetig auf der ganzen Welt. DiscoverDash führt mittlerweile 2343 Unternehmen, von denen sich alleine 956 in Venezuela befinden, wo die Wirtschaftskrise viele Menschen dazu verleitet hat auf Kryptowährungen umzusteigen.