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Im letzten Quartal 2018 wurde ein Studie von Global Custodian, The Trade Crypto und BitGo durchgeführt, die zeigt, dass 94% aller Stiftungen direkt oder indirekt in Kryptowährungen investiert haben. Dies deutet darauf hin, dass Kryptowährungen in der traditionellen Finanzwelt immer mehr an Bedeutung gewinnen.

In der Studie wurden 150 Stiftungen untersucht, von denen sich 89% in den USA und der Rest in Großbritannien und Kanada befindet. Über 50% der befragten Stiftungen wollen ihre Positionen in Kryptowährungen in den nächsten Jahren noch erhöhen, wohingegen 7% diese Positionen abbauen wollen. Sehr gleichmäßig war die Art der Anlagemethode, da 54% direkt in Kryptowährungen und 46% in Kryptofonds investiert haben.

Eine Stiftung, die jedoch anonym bleiben wollte, teilte den Machern der Studie mit, dass Kryptowährungen die Investitionsmethode der Zukunft sein könnten. Die meisten Stiftungen äußerten sich allerdings eher vorsichtig optimistisch und knüpften zukünftige Investitionen an entsprechende rechtliche Vorschriften, ausreichende Liquidität und ein entsprechendes Maß an Sicherheit.

Langfristige Investitionen

Für den Kryptosektor ist es definitiv ein positives Signal, dass diese Stiftungen bereits investiert haben und wahrscheinlich noch mehr investieren werden, da dies dem gesamten Ökosystem gegenüber einen hohen Grad an Vertrauen ausspricht. Dies ist besonders deswegen von Bedeutung, da Stiftungen dafür bekannt sind, langfristig und nicht mit einem kurzen Zeithorizont zu investieren. Diese Tatsache sollte Kryptonutzer beruhigen, da sie nicht die einzigen sind, die trotz der momentanen Volatilität an die Zukunft des Sektors glauben.

Die Universität Harvard hat vor einigen Monaten $50 Millionen in ein Kryptoprojekt investiert, wodurch ein ebensolches Vertrauen gezeigt wurde. Welche Kryptowährungen diese Stiftungen gekauft haben, ist allerdings unbekannt und sie werden bei der Auswahl sicher auf unterschiedliche Kriterien geschaut haben. Ein klarer Konsens würde wohl nicht erkannt werden können, da es schwierig ist zu ermitteln, welche Projekte langfristig die höchste Rendite tragen werden.

Dash bietet Zukunftsaussichten für Investoren

Ryan Taylor, der CEO der Dash Core Group, sprach davon, dass erfolgreiche Zahlungsnetzwerke ein sehr starkes Wachstum durchmachen. Dies ist für Dash daher von Bedeutung, da es digitales Bargeld für den Alltag sein möchte, das von jedem, überall und innerhalb von einer Sekunde verschickt werden kann. Die Gebühren die dabei anfallen liegen unter einem Cent, es ist sicher und bietet einen hohen Grad an Benutzerfreundlichkeit. Durch Evolution und die ersten DApps wird Dash noch weitere Anwendungsmöglichkeiten erhalten, die für potenzielle Nutzer von Interesse sein könnten.

Immer mehr Mainstream-Finanzunternehmen interessieren sich für Dash. Die große Investmentfirma Fidelity hält 10% der Anteile an dem UnternehmensNeptune Dash, welches Dash Masternodes betreibt. Dieses Unternehmen ist auch für andere Investoren eine wichtige Anlaufstelle, da es Masternodes für sie in einem sehr sicheren Rahmen betreiben kann, selbst wenn sie weniger als 1000 Dash besitzen. Dies zeigt, dass Dash dazu in der Lage ist, gleichzeitig auf die Bedürfnisse von Einzelpersonen im Alltag und Investoren einzugehen, zwei Gruppen, die sich gegenseitig stärken, da sie auf unterschiedliche Art und Weise zum Wohlergehen des Netzwerks beitragen.