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Salamatex, ein Zahlungsunternehmen, welches Dash Anfang des Jahres in Zusammenarbeit mit der Dash Embassy D-A-CH in sein POS-System integriert hat, ist nun eine Partnerschaft mit A1 Payment, Ingenico und Concardis eingegangen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Reichweite des Unternehmens zu erhöhen und seinen Nutzern neue Möglichkeiten zu bieten.

A1 Payment ist der führende Kommunikationsanbieter in Österreich, der seinen Kunden, laut der Pressemitteilung, ein „Komplettangebot mit Sprachtelefonie, Internetzugang, Kabelfernsehen, Daten- und IT-Lösungen, Großhandelsintegrationen sowie mobilen Unternehmens- und Zahlungslösungen“ bietet. A1 möchte es Unternehmen ermöglichen digitale Zahlungen, wie z.B. „Alipay, WeChat Pay oder Kryptowährungen“, zusätzlich zu den bisherigen Zahlungsmethoden zu akzeptieren. Markus Schreiber, Leiter des Business Marketing bei A1, sprach davon, dass digitale Zahlungen in Österreich zunehmen würden und „insbesondere Besucher aus Asien mit Alipay, WeChat Pay oder einem Coin bezahlen“ wollten.

Ingenico hingegen ist der „weltweit führende Anbieter von sicheren und benutzerfreundlichen Zahlungslösungen für alle Plattformen“, während Concardis Payment digitale Zahlungslösungen für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südosteuropa anbietet. René Pomassl, der CEO von Salamantex, sprach davon, wie diese Partnerschaft zu einer verbesserten Auswahl für die Kunden des Unternehmens führen wird:

„A1 Payment spielt mit seiner Ausweitung in den Bereich der digitalen Zahlungsmittel eine Vorreiterrolle. Gemeinsam schaffen wir Vertrauen und eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten für Kunden, die sich als „First Mover“ profilieren wollen. Hierdurch werden die Verbraucher in Zukunft aus einer noch breiteren Palette an Zahlungsmöglichkeiten wählen können.“

Angebot für die Verbraucher verbessern

Digitale Zahlungen und kontaktlose Zahlungen nehmen immer weiter an Bedeutung zu, wovon neben Kryptowährungen auch Plattformen wie Alipay, WeChat Pay, usw. profitieren können. Unternehmen passen sich also den Wünschen der Verbraucher an, wenn es darum geht, wettbewerbsfähig zu bleiben. Salamantex erkennt dies an und sieht die Notwendigkeit, Händlern eine Benutzeroberfläche zu präsentieren, die für den Alltagsgebrauch geeignet ist. Hierzu zählt ein schlankes POS-Terminal, das Debit- und Kreditkarten akzeptiert und alle Transaktionen nahtlos in die Buchhaltung einträgt. Ein POS-System, das viele Kryptowährungen akzeptiert, lässt Verbraucher und Händler mit verschiedenen Zahlungsmethoden experimentieren, wodurch es einer Lösung gegenüber überlegen ist, die ein eigenes Terminal für jede Zahlungsmethode bräuchte.

Dieses Zahlungssystem soll zuerst in Österreich ausgeliefert werden und auf Touristen zugeschnitten sein, die entsprechende Zahlungsmethoden benutzen wollen. Wenn Geld nicht mehr gewechselt werden muss, unterstreicht dies den Vorteil von Kryptowährungen, da Nutzer hierdurch erhebliche Gebühren einsparen können. Kryptowährungen werden dadurch zur günstigsten Zahlungsmethode und Touristen werden überall nur noch mit ihrem Lieblingscoin bezahlen wollen.

Dash möchte Zahlungen für den Alltag vereinfachen

Ein Ziel der Dash-Community ist es, in möglichst viele Zahlungsterminals auf der ganzen Welt integriert zu sein. Neben Salamantex wird Dash auch von QR.CR, AnyPay, Spark und Dash Retail unterstützt, wobei im Internet noch mehr Zahlungsprozessoren zur Verfügung stehen, wenn es um die Integration in einen Onlineshop geht. Die drei Reiseplattformen Travala, More Stamps Global und TravelbyBit akzeptieren ebenfalls Dash in ihren individuellen Zahlungslösungen, ohne, dass sich Nutzer mit dem lästigen Umtausch in Fiat befassen müssten. Durch diese Vielzahl an Diensten konnte Dash in mittlerweile 5000 verschiedene Unternehmen integriert werden, die auf der ganzen Welt Zahlungen mit Dash anbieten. Durch den dezentralen Charakter der Dash DAO gibt es Gruppen wie die Dash Embassy D-A-CH, die Integrationspartner, wie z.B. Salamantex, für das Dash-Netzwerk gewinnen können.