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Im letzten Dash Force News Three Amigos Podcast wurde bekannt gegeben, dass die bekannte Investmentfirma Fidelity 15% der Anteile an Neptune Dash erworben hätte. Bei Neptune Dash handelt es sich um ein Unternehmen, welches Dash Masternodes betreibt.

Dash Force News sprach mit Neptune Dash darüber, dass Institutionen der alten Finanzwelt ein zunehmendes Interesse an Dash entwickeln würden. Dustin Zinger von Neptune Dash sprach davon, wie es zu der Zusammenarbeit mit Fidelity kam:

„Fidelity war bereits von Anfang an, an unserem Unternehmen beteiligt, wobei sie zum Zeitpunkt des Börsenganges 11% der Aktien erhielten. Zwischen dem 22. Januar und dem 9. März erhöhten sie diesen Anteil dann schrittweise auf 14,93%.“

Laut Dustin hat Fidelity diese schrittweise Erhöhung durch einfache Käufe auf dem Markt durchgefügt. Außerdem gab er bekannt, dass Fidelity die erste Firma war, die sie anfragten, nachdem sie den Plan für die Unternehmensgründung gefasst hatten.

„Während der ersten Roadshow waren sie unser erster Ansprechpartner, mit dem wir uns über Zuschüsse unterhalten durften.“

Laut Dustin war es auch gerade die Professionalität und Erfahrung von Neptune Dash, welche die Entscheidungsträger bei Fidelity überzeugen konnten.

Altes Geld und Neues Geld

Insgesamt verwaltet Fidelity ein Vermögen von $2,5 Milliarden und ist für seine offenen Ansichten zum Thema Kryptowährungen bekannt. Abigail Johnson, die Geschäftsführerin von Fidelity, sprach bereits auf Kryptowährungskonferenzen und sagte dort kürzlich, dass sie „eine Gläubige“ sei. Weiterhin möchte Fidelity auch noch andere Projekte im Kryptowährungsbereich unterstützen und das Unternehmen stellte vor kurzen einen erfahrenen Entwickler an, welcher einen sicheren Depotdienst programmieren soll. Weitere Unternehmen, die institutionelle Investoren beim Einstieg in Kryptowährungen unterstützen, sind BlockCypher und BitGo.

Doch institutionelle Investoren können sich sowohl positiv, als auch negativ, auf Kryptowährungen auswirken. Positiv ist das Vertrauen, welches durch traditionelle Institutionen vermittelt wird. Negativ ist hingegen, dass Märkte durch Investitionen überbewertet und Manipulationen wahrscheinlich werden. Doch es gibt verschiedene Arten von institutionelle Investoren und gerade einem Unternehmen wie Fidelity geht es um langfristige Erfolge und Renditen, die sie ihren Anlegern bieten können.

Dash fokussiert sich auf die Alltagstauglichkeit

Wenn Investoren Dash näher ins Auge fassen liegt dies daran, dass sie von der Alltagstauglichkeit begeistert sind. Durch sekundenschnelle, günstige, globale und anonyme Transaktionen ist es Dash möglich eine breite Nutzerbasis zu bedienen. Zudem ermöglicht die einzigartige Struktur einer Dezentralisierten Autonomen Organisation (DAO) eine effektive Entscheidungsfindung und die Möglichkeit das Netzwerk selbst zu finanzieren. Anleger können dadurch das Vertrauen entwickeln, dass das Dash-Netzwerk weiterwachsen wird und dadurch auch in Zukunft eine Rolle spielen wird.

Fidelity und andere Investmentgesellschaften sind dazu verpflichtet für ihre Kunden die besten Renditen zu bieten. Daher ist es deutlich zu sehen, dass die Investition in ein Unternehmen, welches wie Neptune Dash auf Langfristigkeit ausgelegt ist, dafürspricht, dass Fidelity von dem zugrundeliegenden Fundament, welches Dash bietet, überzeugt ist. Dash kann hierdurch auch in Zukunft noch auf eine breitere Akzeptanz hoffen.