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Die große Kryptobörse BitMart hat Dash inklusive InstantSend integriert.

https://twitter.com/BitMartExchange/status/1181632506245898245

Diese Woche kündigte die Plattform an, dass es zukünftig Dash-Handelspaare gegen USDT, BTC und ETH geben wird. In der Ankündigung hob die Plattform besonders hervor, dass neue Hinzufügungen zu der Seite strengen Anforderungen unterliegen würden und inwiefern Dash diese Anforderungen erfüllt:

„Wir haben sehr viel Zeit aufgebracht, um ein eigenes System zur Auswahl neuer Token und Coins zu entwickeln, welches auch die lokalen gesetzlichen Vorlagen berücksichtigt. Im Fall von Dash sind wir der Ansicht, dass es sich aufgrund seiner Struktur um einen Utility Token und nicht um ein Wertpapier handelt. Wir sind daher davon überzeugt, dass die Integration durch Dash den lokalen Vorschriften überall dort, wo wir aktiv sind, entspricht.“

BitMart bietet seinen Nutzern wettbewerbsfähige Handelsbedingungen, da die Maker-Gebühren bei 0,1% und die Taker-Gebühren bei 0,2% liegen. Diese Gebühren verändern sich je nach Handelsvolumen, welches der Nutzer verursacht, wobei die Grenze bei 0,03% und 0,06% liegt. Die Handelsgebühren werden weiterhin reduziert, falls sie mit dem internen BMX-Token bezahlt werden. Wer Dash von der Börse abheben will, muss mindestens 0,004 Dash abheben und 0,002 Dash dafür bezahlen.

Eine weitere Sicherheit, dass Dash nicht aufgrund verschiedener Funktionen als negativ angesehen wird

Die Integration durch die Kryptobörse BitMart mit ihren strengen internen Vorgaben, verdeutlicht die rechtliche Stellung, welche Dash einnimmt, nachdem die FAFT-Richtlinien verabschiedet wurden. Südkoreanische Börsen hingegen, die Dash entfernt haben oder diesen Schritt zumindest untersuchen, sind dabei anders vorgegangen, da sie Dash genauso bewerten wie Monero und Zcash, die als „Privacy Coins“ bezeichnet werden. Laut Ryan Taylor sollte Dash allerdings nicht anders als Bitcoin bewertet werden, da sich die Anonymisierungsstruktur der beiden Währungen nicht im wesentlichen unterscheidet.

Geringere Volatilität durch bessere Börsenintegration

Kryptobörsen, die wie BitMart InstantSend unterstützen, helfen dabei eine höhere Liquidität für Dash zu schaffen und dessen Volatilität durch Arbitragemöglichkeiten zu senken. Laut Ryan Taylor, dem CEO der Dash Core Group, hilft dies Tradern, die Dash von einer Börse zur anderen senden wollen, wodurch auch eine bessere Preisfindung ermöglicht wird. Außerdem verbessert dies das Nutzererlebnis für reguläre Nutzer, da sie nicht erst auf eine Bestätigung warten müssen, wenn sie mit einer Börse interagieren wollen, was eine Reduktion unnötiger Wartezeiten bedeutet.

Für ein funktionierendes Ökosystem ist es sowohl notwendig, dass Dash im Austausch für Waren und Dienstleistungen akzeptiert wird als auch, dass es eine große Zahl an Börsen gibt, an denen der Ein- und Ausstieg aus der Währung sowohl für Händler als auch für Verbraucher jederzeit möglich ist. Immer mehr Börsen erkennen InstantSend an, da sie die Geschwindigkeit und Sicherheit, die damit einhergehen, schätzen. Selbst Coinbase betont die Sicherheit von Dash gegenüber anderen Kryptowährungen, da nur 2 Bestätigungen (5 Minuten) notwendig sind, bevor man die Dash auf der Plattform verwenden kann, während es bei Bitcoin 6 Bestätigungen (1 Stunden) sind.