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WinstantPay, ein globales Zahlungssystem, das seit 18 Jahren operiert, hat vor kurzem Dash in den eigenen Service integriert, „der Organisationen jeder Größenordnung bedient“.

WinstantPay nutzt die Funktion InstantSend, um Transaktionen direkt und zum jeweiligen Fiatkurs abzuwickeln. Das Unternehmen tauscht den Betrag dann um und stellt dem Händler nur 1% an Gebühren in Rechnung. Hierdurch wird eine Barriere überwunden, die für viele Händler eine Einstiegshürde in die Welt der Kryptowährungen bedeutet, wie Rob Grantham, der CEO von WinstantPay, betont:

„Dash ist perfekt für größere Institutionen geeignet, die blitzschnelle und globale Zahlungen ohne Risiko wollen.“

Felix Mago von Dash Thailand sprach davon, dass diese Integration von besonderer Bedeutung für Händler sei, die Dash integrieren wollen, da sie sich nun nicht mehr dem Volatilitätsrisiko aussetzen müssen:

„Diese Partnerschaft löst das große Problem, dem Kryptowährungen häufig ausgesetzt sind, da es eine All-in-One-Lösung bietet, die sich perfekt in den Geschäftsablauf des Händlers integrieren lässt. Wir hoffen, dass diese Integration die Massenakzeptanz sehr weit voranbringen wird.“

Hindernisse überwinden, die der Akzeptanz im Weg stehen

Egal wie viele Menschen Kryptowährungen bereits besitzen, echtes Geld werden sie erst, wenn sich Händler finden, die sie als Zahlungsmittel akzeptieren. Viele Händler zögern noch, da die Volatilität ihnen Unbehagen bereitet. Auch wenn es nur noch selten vorkommt, dass sich der Wert einer Einheit innerhalb weniger Stunden drastisch verändert, so sind sie im Vergleich zu Fiatwährungen doch noch sehr volatil. Ein Händler, der weniger für eine Ware bekommt, als sie wert ist, da der Preis der Währung gefallen ist, wird sehr schnell davon absehen, diese Währung weiterhin zu akzeptieren. Natürlich kann der Händler auch Glück haben und mehr Geld erhalten, als er angefordert hat, ob dies jedoch eintrifft ist letztlich ein Risiko, das nicht jeder tragen möchte. WinstantPay mit Dash InstantSend bietet hier eine sehr einfache und unkomplizierte Lösung, die dem Händler letztlich die Wahl lässt, privat zu investieren und die Unsicherheit von seinem Unternehmen fernzuhalten.

Langfristiges Ziel ist es natürlich, dass Händler generell Kryptowährungen akzeptieren und auch Rechnungen mit Kryptowährungen bezahlt werden können. Dies wird dann möglich sein, wenn ein Ökosystem existiert, in dem die Kryptowährungen sich im Kreislauf bewegen. Ein Unternehmen, das ebenfalls beim Aufbau dieses Kreislaufs hilft, ist Uphold, welches den Krypto-to-Fiat Tausch ermöglicht, der jedoch erst ab einer höheren Summe sinnvoll ausbezahlt werden kann. Hier dran kann jedoch gesehen werden, dass es viele Unternehmen gibt, die das Volatilitätsproblem erkannt haben und an einer Lösung für Händler und Verbraucher arbeiten.

Der Mehrwert von Dash

Viele Mitglieder der Dash-Community erkennen zwar, dass Kryptowährungen traditionellen Kartenzahlungen überlegen sind, sie wissen jedoch auch, dass letztere eher das Vertrauen der Händler genießen. Aus diesem Grund müssen Kryptonutzer manchmal auf Bestätigungen warten, während eine Kartenzahlung sofort akzeptiert wird. Die Lösung, die Dash hierfür anbietet, heißt InstantSend und sie baut auf dem Netzwerk der Dash Masternodes auf, welche einen Double Spend Angriff verhindern können. Dash verdient daher das Vertrauen der Händler in einem höheren Grade, als dies bei Kartenzahlungen oder anderen Kryptowährungen der Fall ist.