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Die Bestrebungen der Community, die Kryptowährung Dash als Zahlungsmethode einzuführen, haben zur Schaffung eines geschlossenen Ökosystems geführt, das auch darauf aufbaut, Händler und Kunden zusammenzuführen, die Dash kaufen und verkaufen wollen. An manchen Orten wird dies nun auch durch das neue POS-Terminal der Firma EletroPay vereinfacht.

In einem neuen Video von EletroPay, das unter anderem von Rodrigo Ambrissi von Dash Brazil entwickelt wurde, werden eine Reihe neuer Funktionen gezeigt, zu denen auch eine NFC Dash Card und der Verkauf von Dash an Kunden gehören. Hierdurch können Händler, die Dash akzeptieren, dieses an andere Kunden weiterverkaufen, wenn sie ihre Lieferanten mit Fiatgeld bezahlen müssen oder wenn sie nicht die volle Last der Volatilität tragen wollen. Hierdurch werden zwei wichtige Barrieren aus dem Weg geräumt, die der Massenakzeptanz durch Händler im Weg stehen.

Wenn Verbraucher ihre lokalen Händler als ATM-Ersatz verwenden können, so erweitert dies das Ökosystem der Tausenden physischen Standorte, an denen man Dash kaufen kann, noch deutlich. Die Kombination aus ATM und Point-of-Sale Lösung stabilisiert die Infrastruktur des Dash-Netzwerks und erweitert das Ökosystem nachhaltig.

Rückkaufsystem parallel zu anderen Adaptionsunternehmungen

Diese Methode, durch die Händler die Dash, die sie durch die Einkäufe von Kunden erworben haben, weiterverkaufen, gibt es nicht nur mit EletroPay. Dank des Teams Dash Latam gibt es derartige Möglichkeiten in sehr vielen der lateinamerikanischen Geschäfte, in denen Dash als Zahlungsmethode akzeptiert wird. Dies hat ein nachhaltigeres Ökosystem geschaffen, als wenn Kunden erst Umwandlungsstellen finden müssten, bei denen sie Dash mit Bargeld oder per Banküberweisung erwerben können.

Momentan wird Dash von mehreren Tausend Händlern auf der ganzen Welt akzeptiert, wobei diese Zahl durch die Partnerschaft mit IQ CashNow noch um 1000 Akzeptanzstellen und mehrere Hundert ATMs gewachsen ist. Die Transaktionszahlen sind jedoch nicht im gleichen Maße gestiegen, was darauf hindeutet, dass bei den meisten Händlern nicht jeden Tag eine Transaktion stattfindet. Hierbei können diese leichteren Kauf- und Verkaufmöglichkeiten helfen.

Dash möchte ein globales geschlossenes Ökosystem schaffen

Auf der ganzen Welt streben viele verschiedene Dash Teams danach, geschlossene Wirtschaftssysteme zu schaffen, durch die Nutzer Dash erwerben und ausgeben können, da es Händler gibt, die es akzeptieren und die wirtschaftlich von der neuen Zahlungsmethode profitieren können. Ein Beispiel hierfür ist Dash Cabimas, die ein Einkaufszentrum in Venezuela dazu gebracht haben, Dash als Zahlungsmethode im Parkhaus zu akzeptieren, wobei es vor Ort Stellen gibt, an denen Kunden Dash kaufen können, um damit ihr Ticket zu bezahlen. Hierdurch gewinnen sie sehr viel gegenüber herkömmlichen Zahlungssystemen, bei denen es bis zu einer Stunde dauern kann, bis die Parkgebühr bestätigt wird, was sich sehr zum Ungunsten der Kunden auswirkt. Hier kann ein Terminal wie EletroPay noch dazu beitragen, dass den Kunden ein besseres Nutzungserlebnis geboten werden kann.