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Das Dash-Netzwerk hat Geld dafür bereitgestellt die FintechWeek in Hamburg zu sponsern. Zudem wurde die Integration ins House of Nakamoto in Wien bejaht.

Bei der FintechWeek handelt es sich um ein mehrtägiges Seminar in Hamburg. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt darin die Besucher über neue Finanztechnologien, digitale Währungen und Blockchains zu unterrichten. Das Proposal zur Finanzierung von Dashs Anwesenheit bei der Konferenz wurde mit 701 zu 30 Stimmen verabschiedet. Laut Jan Heinrich Meyer, dem Antragssteller des Proposals, sind die meisten der Anwesenden bereits mit Kryptowährungen in Kontakt gekommen, auch wenn sie Dash nicht kennen sollten:

„Ich denke, dass die meisten von Bitcoin, Ethereum und Blockchain-Technologie wissen, auch wenn ihnen die Möglichkeiten, die Dash ihren Unternehmen als digitales Bargeld bietet, noch nicht bekannt sind.“

Holger Schinzel wird an der Veranstaltung ebenfalls teilnehmen und als Mitglied von Dash Core zu einem Q&A zur Verfügung stehen. Im Rahmen der FintechWeek wird auch das Startup Weekend stattfinden, bei dem es darum geht Startup-Ideen zu testen. Dash wird bereits als einer der Hauptsponsoren geführt und Meyer glaubt, dass dies Dash helfen wird, um in der europäischen Fintech-Szene Bekanntheit hinzu zu gewinnen. Zudem wird sich Dash nach dieser Veranstaltung über zusätzliche Medienberichterstattung freuen können.

„Die Anwesenden arbeiten an einer Lösung für die Zukunft der Finanzindustrie. Alle von ihnen begeistern sich für Innovation und Technologie, weswegen die Anwesenheit bei der FintechWeek und dem Startup Weekend eine perfekte Gelegenheit für Dash bietet, um das Vertrauen der deutschen Fintech-Industrie zu gewinnen und vielleicht auch Teil zukünftiger Fintech-Projekte zu werden. Ein weiteres Ziel, das wir bei beiden Veranstaltungen verfolgen, liegt darin die Aufmerksamkeit der Presse zu gewinnen. Diese redet nämlich über Bitcoin, Ethereum und IOTA, aber noch nicht über Dash.“

Integration ins House of Nakamoto erhöht die Bekanntheit von Dash in Wien

Meyer hatte noch ein weiteres Proposal erstellt, welches ebenfalls mit einer überwältigenden Mehrheit von 989 zu 41 verabschiedet wurde. Dabei ging es um die Integration von Dash in das House of Nakamoto, einem Wiener Geschäft, welches sich dem Bitcoin- und Kryptowährungs-Unterricht verschrieben hat. Die Integration erlaubt es Kunden mit Dash zu bezahlen und einen Dash ATM zu verwenden. Außerdem können sich Kunden von den Angestellten über Dash aufklären lassen und eines der Schaufenster wird Dash gewidmet werden. Meyer sieht darin die Möglichkeit, Dash unter den anderen digitalen Währungen hervorstechen zu lassen:

„Das House of Nakamoto ist für viele Menschen die erste Adresse, wenn sie etwas über Bitcoin oder andere Kryptowährungen lernen und dabei nicht bloß aufs Internet vertrauen wollen. Für Bitcoins Präsenz in der analogen Welt war dieses Geschäft ein großer Gewinn, da viele Menschen physischen Orten mehr vertrauen als Internetseiten. Die Integration in dieses renommierte Etablissment lässt Dash unter den digitalen Währungen hervorstechen, das Vertrauen der Nutzer gewinnen und seine Vorteile hervorheben.“

Am 9. November wird im House of Nakamoto ein Dash-Meetup stattfinden, um die Integration zu feiern.

Dash Force Präsentation bei der European Students for Liberty Konferenz in Wien

Direkt nach dem Meetup im House of Nakamoto wird die Dash Force an der regionalen European Students for Liberty Konferenz in Wien teilnehmen. Diese Teilnahme beinhaltet eine Präsentation und ein Dash Giveaway, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, die anwesenden Studenten über das Potenzial digitaler Währungen aufzuklären.