This post is also available in: enEnglish

Das Dash Netzwerk hat dem Proposal zugestimmt eine Botschaft zu finanzieren, die die Interessen des Netzwerks in den deutschsprachigen Ländern vertreten soll.

Der Name des Projektes lautet „Dash Embassy D-A-CH“, da es sich darauf konzentriert Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erreichen. Den Organisatoren geht es darum Dash zu promoten, indem sie Interessenten, die neu in der Kryptowelt sind, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die einzelnen Bereiche des Projektes umfassen PR, Händlerrekrutierung, Präsentationen bei Veranstaltungen, Webinare und mehr. Die Botschaft möchte Händlern den Zugang zu einem Support-Center gewähren, das Live-Chats, Telefonsupport und geteilte Live-Desktopübertragungen unterstützt. Sollte es nötig sein, wären die Vertreter der Botschaft auch bereit den Händlern vor Ort Unterstützung zu gewähren.

Eine praktische, persönliche, fokussierte und regionale Dash-Marketing Initiative

Die Botschaft verfolgt ein langfristiges Ziel und besteht aus vertrauenswürdigen Mitgliedern der Community: Essra, Simontheravager, Macrochip, Martin und Thesup. Laut Essra, auch bekannt als Jan Heinrich Meyer, wird das Botschafts-Projekt Dash mit dringend benötigten Informationen und einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit umgeben:

„Ich denke das Wichtigste ist, dass wir das Vertrauen einer Gesellschaft gewinnen, die eher lernfaul und skeptisch ist. Nachdem ich mit vielen Menschen über Dash geredet habe, die schon einmal vage von Kryptowährungen gehört haben und all die Artikel gelesen habe, die in den letzten Monaten über das Thema geschrieben wurden, denke ich, dass es notwendig ist, den Menschen ein klareres Bild zu vermitteln. Dazu müssen wir die bestehenden Vorurteile auflösen und eine Institution mit vertrauenswürdigen Gesichtern schaffen. Zusätzlich dazu müssen wir Dash in einer Zeit ins Gespräch bringen, in der jeder von Bitcoin redet und die Nachteile des Letzteren immer deutlicher hervortreten.“

Botschafts-Modell hat weltweites Potenzial

Die dezentralisierte und digitale Natur von Kryptowährungen schafft bestimmte Herausforderungen, die auf dem Weg zur Akzeptanz bewältigt werden müssen. Dazu zählt, dass es für Informationen und Support keine zentrale Anlaufstelle gibt, durch die potenzielle Benutzer ihre Fragen und Unsicherheiten klären könnten. Das Fehlen einer physischen Vertretung in der Offline-Welt senkt das Vertrauenspotenzial mancher Interessenten, wobei gerade ältere Menschen und jene, die einmal Opfer eines Online-Scams wurden, davon betroffen sind.

Laut Meyer kann seine Initiative ein Modell bieten, auf welches Teams aus der ganzen Welt zugreifen können:

„Dies ist, was wir uns erhoffen. In manchen deutschsprachige Ländern finden sich die am stärksten regulierten und unfreundlichsten Bedingungen für Kryptowährungs-Märkte. Was wir also hier erschaffen ist auch überall anders möglich und andere Gruppen können auf unsere Arbeit zurückgreifen. Wir werden unsere Materialien mit allen Gruppen teilen, denen ernsthaft daran gelegen ist eine Botschaft in „ihren“ Ländern zu gründen. Doch diese Projekte stehen und fallen mit dem richtigen Team und darauf haben wir natürlich keinen Einfluss.“