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NOWPayments, ein POS-Terminal für Kryptozahlungen, hat angekündigt, Dash zu integrieren, damit Händler Dash als Zahlungsmethode für Waren und Dienstleistungen leichter akzeptieren können.

https://twitter.com/dashpay/status/1171514064561823745 Diese Woche kündigte das Unternehmen NowPayments an, Dash als Zahlungsoption für Händler hinzugefügt zu haben. Bei NowPayments handelt es sich um einen gebührenfreien Service, der nur die Netzwerksgebühren erhebt, die bei Dash momentan bei unter $0,0005 liegen. Das Ziel von NOWPayments ist es, die Integration durch Händler so einfach wie möglich zu gestalten, wobei Nutzer auf erweiterte Möglichkeiten wie automatische Konversion, sofortige Auszahlungen, 24/7 Support, Stablecoins, einfache API-Optionen, Rechtssicherheit und reibungslose technische Integration zurückgreifen können. Besonders hervorzuheben ist die Option, Händlern eine benutzerfreundliche Zahlungsschnittstelle zu bieten, die sie verwenden können, ohne, dass sie ihren Private Key opfern müssten:

„Mit der Option, Kryptowährungen nicht als Depot bei NOWPayments zu lagern, werden Zahlungen direkt an die Wallet des Nutzers gesendet. Hierdurch berührt NOWPayments zu keiner Zeit die Coins selber und sie befinden sich immer im Besitz des Empfängers. Hierdurch behält der Händler den vollen Wert der Zahlung abzüglich der Netzwerksgebühr.“

Technisch ist es sehr einfach NOWPayments zu integrieren, da hierfür lediglich das Woocommerce Plugin installiert werden muss, in welches der Händler seinen registrierten API-Schlüssel eintragen kann.

Die Zahl aktueller Integrationen in POS-Terminals nimmt zu

Neben NOWPayments gibt es noch eine Reihe weiterer POS-Terminals, die mit Dash kompatibel sind, darunter Salamantex, IQ CashNow, AnyPay und mehr. Salamantex nutzt ein innovatives Gerät, um die Integration in den Handel so einfach wie möglich zu gestalten, wobei sogar erweiterte Buchhaltungsfunktionen angeboten werden. In Zukunft soll es zudem möglich sein, an Salamantex-Geräten mit Kredit- und Debitkarten zu bezahlen. Durch die Kooperation mit Salamatex war auch die Einführung bei A1 Telekom, die in Österreich 5,4 Millionen Mobilfunkanschlüsse und 2,3 Millionen Festnetzanschlüsse bereitstellen. Ein ähnliches Zahlungsterminal bietet auch IQ CashNow an, das weltweit von 1000 Händlern verwendet wird, wobei sich Akzeptanzstellen in Österreich, Spanien, Griechenland, Italien, der Türkei, den USA und Ecuador befinden. Neben ihrem Terminals besitzt das Unternehmen außerdem 250 Krypto-ATMs. AnyPay schließlich ermöglichte die Integration in den Gutschein-Anbieter eGifter.

Durch diese Terminals fällt es Händlern einfacher Dash und andere Kryptowährungen zu akzeptieren, da sie nur ein Minimum an Wechselkosten mit sich bringen. Je mehr Händler Dash akzeptieren, desto mehr Nutzer werden auch bereit dazu sein, es im Alltag zu verwenden, wobei dies bereits in fast 5000 Einzelhandelsgeschäften auf der ganzen Welt der Fall ist.

Wachsende Liste an Diensten, die Dash akzeptieren

Eine große und ständig wachsende Zahl an POS-Diensten wie NOWPayments hat Dash bereits integriert. Daneben gibt es aber auch noch andere Unternehmen, die Dash für ihre Plattform freigeschaltet haben, darunter auch die Börsen Bvnex, Bitcoin.com, SwapSpace, Bitoffer, Cubobit, die SIM Wallet Telx, zwei venezolanische Parkhäuser, eine venezolanische Drogeriekette, A1 Telekom aus Österreich und mehr. Je stärker die Zahl der Börsen, an denen Dash verwendet werden kann, wächst, desto mehr Liquidität steht auch für Händler und Verbraucher bereit, was dazu beitragen kann, den Preis zu stabilisieren. Eine große Zahl an Händlern, die Dash akzeptieren, ist zudem die Grundlage für einen Zyklus, in dem Verbraucher ihre Dash auch ausgeben, um damit im Alltag zu bezahlen, wobei die Händler selbst zu Verbrauchern werden können, die ihrerseits bei anderen Händlern mit Dash bezahlen.