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Diese Woche hatte ich das Vergnügen, mich gemeinsam mit Jo Skye von Particl zusammensetzen zu können, um über den dezentralen Marktplatz, den sein Projekt entwickelt, zu sprechen.

Eine allgemeine Ähnlichkeit zu OpenBazaar ist nicht abzusprechen, doch es gibt einige Besonderheiten, durch die das Projekt hervorsticht, wenn es um die Struktur geht, die die Privatsphäre der Nutzer auf mehreren Ebenen schützt.

Mehrschichtige Struktur als Grundlage

Das Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es zwischen öffentlich-zugänglichen und privaten Marktplätzen unterscheidet, wobei letztere flexibler verwaltet werden können.

Zuerst sprachen wir jedoch über die zugrunde liegende Infrastruktur, die zwischen Inhabern eines Marktplatzes und Händlern unterscheidet, die auf individuelle Art und Weise das Ökosystem erweitern.

Interne Token als Schwierigkeit

Da das Projekt über einen eigenen Token verfügt, haben wir auch darüber gesprochen, wie schwierig ein derartiges Asset für ein kleines Projekt zu handhaben ist.

Aus diesem Grund muss Particl auch interne Konvertierungstools anbieten, damit Nutzer, die eine bekanntere Kryptowährung, wie z.B. Dash verwenden, problemlos aus- und einsteigen können.

Das vollständige Interview kann hier oder direkt über unseren YouTube-Kanal angesehen werden.