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Die möglichen drohenden Wirtschaftskrisen könnten die allgemeine Akzeptanz von Kryptowährungen erhöhen, so Brian Armstrong.

Armstrong sprach in einem Bloomberg-Interview über die Coinbase-Gründung und ging dann dazu über mögliche Wirtschaftskrisen zu beschreiben. Seiner Meinung nach könnten Kryptowährungen dadurch Massenakzeptanz finden, dass Fiatwährungen an Vertrauen verlören.

Dash breitet sich in Entwicklungsländern aus

Dash beweist, dass Armstrong Recht hat, indem die Kryptowährung immer weitere Erfolge in Entwicklungsländern erzielt. Gerade in Venezuela, mit seiner Hyperinflation, ist Dash weiter auf dem Vormarsch, da bereits mehr als 900 Händler die Währung akzeptieren und jeden Tag neue hinzukommen.

Auch in anderen Ländern ist Dash bereits weit verbreitet. So gibt es etwa in der Ukraine 75 Dash-Händler, während es in Kolumbien 50 und im ländlichen Ghana immerhin 15 sind. Die Gesamtzahl beläuft sich momentan auf über 2250, wobei nicht jeder Händler, der Dash akzeptiert auch auf DiscoverDash gelistet wird.

Kryptowährungen bringen Vorteile in der ersten Welt, doch gerade in Krisensituationen glänzen sie

Auch wenn Kryptowährungen starke Vorteile gegenüber bisherigen Zahlungssystemen in den Industrieländern haben, so zeigen sie doch ihre Stärken in der dritten Welt. Während sie im Westen noch weitgehend als Spekulationsobjekt genutzt werden, so gibt es doch bestimmte ökonomische Bedingungen, unter denen sie ganz schnell zu wirklichen Zahlungsmitteln werden können.


In der langen Liste an Ländern, die unter einer Inflation leiden, stellen Kryptowährungen eine Alternative da, da sie inflations-resistent sind, indem ihre Emission einer klaren Formel folgt. Unter gewissen Umständen können Nutzer Kryptowährungen in diesen Ländern sogar als Wertspeicher verwenden.