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Das Interesse an Kryptowährungen wächst immer weiter und die weltweite Akzeptanz nimmt zu. Die Erholung der Kryptomärkte, die im zweiten Quartal 2019 eingesetzt hat, hat auch das Interesse wiederhergestellt, das nach der ICO-Ära 2017 verschwunden war.

Die Kryptobörse Coinbase hat vor kurzem darüber berichtet, dass Kryptowährungen in den USA beliebter werden. Das Unternehmen schrieb dazu, dass immer mehr Menschen in den USA die Möglichkeit wahrnehmen wollen, auf neue Art und Weise am Finanzsystem teilzunehmen.

Der Bericht spricht dabei über das allgemeine Interesse der US-Amerikaner an Bitcoin und anderen Kryptowährungen, die Gesetzgebung in den verschiedenen Staaten und die Verteilung der Nutzer auf die verschiedenen Staaten des Landes.

Bei den Staaten, die untersucht wurden, handelt es sich um Kalifornien, New Jersey, Washington, New York, Colorado, Utah, Florida, Alaska, Nevada und Massachusetts.

Ergebnisse des Coinbase-Berichtes lückenhaft

Auffallend ist, dass der Staat New Hampshire in dem Bericht nicht erwähnt wird, obwohl er für Kryptowährungen von großer Bedeutung ist, wobei Dash eine wichtige Rolle einnimmt.

Besonders im Einzelhandel von New Hampshire, einem Staat mit dem Motto „Live Free or Die“, konnte Dash sich durchsetzen. Einer der Hauptgründe, warum Dash so beliebt ist, liegt in der Transaktionsgeschwindigkeit, die der von Kredit- und Debitkarten gleicht. Zudem hat der Staat ein Gesetz verabschiedet, dass Kryptowährungen dereguliert und die neue Technologie auch rechtlich unterstützt.

In diese Richtung geht auch ein kurzer Bericht, der auf CNN über Kryptowährungen in dem Ostküstenstaat ausgestrahlt wurde. Dort wird gezeigt, wie ein Dash-Nutzer alle seine Rechnungen im Alltag mit Dash begleicht.

Wieso Coinbase ausgerechnet diesen Staat ausgelassen hat, ist nur schwer zu erklären. Liegt es daran, dass dieses „Krypto-Mekka“ der kleinste Bundesstaat der USA ist oder an der dortigen Beliebtheit von Dash, das bisher nicht von Coinbase unterstützt wird?

Die Erfolge des Dash-Netzwerks auf der globalen Ebene

In den letzten Jahren hat Dash sich auch zunehmend in anderen US-Bundesstaaten und Regionen der Welt ausgebreitet, da es im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen auch gut für Zahlungen im Alltag geeignet ist. Ian Freeman, der Moderator der Show Free Talk Live, bezeichnet Dash als den „König“ unter den Kryptwährungen in New Hampshire.

Außerhalb der USA ist Dash besonders für jene Teile der Welt interessant, in denen es kein stabiles Finanzsystem gibt. Zu dieser Kategorie gehören auch verschiedene lateinamerikanische Länder, wie z.B. Venezuela. Die ökonomischen Probleme des Landes haben dazu geführt, dass sich immer mehr Bürger nach einer Alternative umsehen, die für Zahlungen geeignet ist.

Doch auch wenn Venezuela aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine Sonderrolle einnimmt, so steht es doch nicht alleine da, wenn es um die Akzeptanz der neuen Technologie geht. Auch in Kolumbien, Argentinien, Peru und Brasilien werden Kryptowährungen als Alternative immer beliebter. Dash ist bei diesem Vorstoß ganz vorne mit dabei.

Das sichere Protokoll und die einfachen und schnellen Zahlungen von Dash sind ein Faktor, warum es bei Nutzern so beliebt ist. Außerdem wird die Währung von verschiedenen POS-Systemen unterstützt, wodurch auch Händler einen leichteren Zugang finden können. Zusätzlich zu der Weiterentwicklung des Dash-Protokolls sind dies die entscheidenden Faktoren, die dazu Beitragen, dass Dash immer breitere Akzeptanz auf der ganzen Welt findet.