This post is also available in: frFrançais pt-brPortuguês ruРусский enEnglish

BitGo, der Wallet-Anbieter, der sich besonders auf die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen konzentriert, hat vor einigen Wochen eine Investmentrunde zu $57,5 Millionen abgeschlossen, wobei auch Goldman Sachs und Mike Novogratz sich an der Runde beteiligten.

Die Investitionen der bereits genannten Institutionen Goldman Sachs und Novogratz Galaxy Digital Ventures beliefen sich auf etwa $15 Millionen und mit den bisherigen Finanzierungen wurden damit etwa $70 Millionen in das Kryptowährungsunternehmen investiert. Goldman Sachs gab bekannt, dass sie einen ähnlichen Dienst wie BitGo planen würden und Mike Novogratz ist an der Wall Street bereits seit langem als Verfechter von Bitcoin bekannt.

BitGo nimmt momentan eine sehr wichtige Rolle ein, da Fundmanager nach dem amerikanischen Recht dazu verpflichtet sind auf Treuhanddienste zurückzugreifen, wenn sie eine bestimmte Menge an Geld verwalten. Traditionelle Depotbanken hinken an dieser Stelle noch hinterher, da sie nicht rechtzeitig in den Kryptowährungssektor vorgedrungen sind. Aus diesem Grund hat z.B. auch Fidelity seinen eigenen entsprechenden Dienst gegründet.

Keine einheitliche Nachfrage nach Kryptodiensten

Zu Beginn des Jahres nahmen viele Analysten an, dass große Investoren in den Kryptomarkt einsteigen und dabei Dienste wie BitGo verwenden würden. Dies traf jedoch nicht im erwarteten Maße zu, weswegen z.B. der Cypto Index Fund von Coinbase wieder geschlossen wurde. Coinbase möchte nun lieber ein Bundle anbieten, welches schon für einen Mindesteinsatz von $25 zu erhalten ist, während der Einstieg in den Cypto Index Fund mindestens $250000 benötigt hätte. Momentan signalisiert der Markt, dass Investoren eher in neue Produkte und Dienstleistungen als in einfache Assets investieren werden.

Während der Mainstream-Hype seit dem Allzeithoch im Januar immer weiter zurückging, ist es jedoch ein gutes Zeichen, dass manche Investoren immer noch ein derartiges Vertrauen aufbringen. Diese Investoren sehen wahrscheinlich das extreme Wachstumspotential, welches ihren Kryptowährungsinvestitionen eine Existenzgrundlage bietet.

Dash positioniert sich für eine zukünftige Wachstumsphase

Der Abschluss der Investitionsrunde fällt mit der Integration von Dash in BitGo zusammen, durch die Investoren nun auch die Möglichkeit haben mit Dash zu arbeiten. Dash erhöht somit seine Reichweite gegenüber potenziellen Investoren, die das Wachstumspotenzial der Kryptowährung erkannt haben.

Durch das schnelle Wachstum und die hohe Benutzerfreundlichkeit spricht Dash bereits heute viele Investoren an. Gerade Masternodes, die eine besondere Aufgabe für das Dash-Netzwerk übernehmen, wenn es um dessen Sicherheit und besonderen Funktionen geht, stellen ein lohnendes Investment da. Für Investoren ist es jedoch notwendig 1000 Dash zu besitzen, um eine Masternode aufsetzen zu dürfen, was nicht für jeden erreichbar ist. Um auch kleineren Investoren einen Zugang zu ermöglichen, können diese über Neptune Dash und CrowdNode Anteile an Masternodes erwerben. Investitionen in Neptune Dash sind zudem auch auf andere Art und Weise möglich, da Aktien des Unternehmens an der kanadischen Börse gehandelt werden. Das Ansteigen der Masternode-Zahl zeigt an, dass trotz des Bärenmarktes immer noch Investoren ein langfristiges Interesse an Dash haben. Die schnellen, kostengünstigen, dezentralisierten und Peer-to-Peer-förmigen Transaktionen wissen durch ihre Alltagstauglichkeit zu überzeugen. Hierdurch können Nutzer über die bloßen Preise hinwegsehen und sich damit beschäftigen, wie sie durch Dash effizienter bezahlen können, als dies mit herkömmlichen Methoden der Fall ist.